BESONDERE REBSORTEN – TEIL 1
Echt fränkisch und ganz schön alt
In einer losen Serie stellt Josef Engelhart von der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau in Veitshöchheim in Rebe & Wein ausgefallene Rebsorten vor. Als Franke hat er sich für den ersten Teil historische fränkische Rebsorten vorgenommen.
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Der "Frentsch" - so hieß der Frankenwein im Mittelalter - war der Modewein in Mitteleuropa und wurde bis ins 18. Jahrhundert hoch gehandelt. Die Anbaufläche maß mit 40.000 ha das Sechsfache der heutigen Fläche. Rebsorten wurden erst ab dem 16. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Man baute über Jahrhunderte den Gemischten Satz an, der ständigen Veränderungen unterworfen war. Die Kleine Eiszeit ab 1500 zwang die Winzer dazu, spätreifende Rebsorten durch früher reifende zu ersetzen, was schließlich zum Silvaner-Anbau führte.
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