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Doppelinterview: Die Vordenker des Verbands

Mit dem Schalk und der Unablässigkeit des Sisyphos

Die Aufgabe, die vor ihm liegt, ist gewaltig: Als neuer Präsident des Weinbauverbands Württemberg soll Dietrich Rembold nahezu alles lösen, was in seinem Anbaugebiet im Argen liegt. Klingt nach end- und aussichtsloser Plackerei. Wie gut, dass er dabei immerhin nicht alleine ist.
Veröffentlicht am
Zwei, die sich Schaffer nennen: Dietrich Rembold (rechts) und Hermann Morast auf der Dachterrasse ihrer Weinsberger Geschäftsstelle.
Zwei, die sich Schaffer nennen: Dietrich Rembold (rechts) und Hermann Morast auf der Dachterrasse ihrer Weinsberger Geschäftsstelle.Nicole Mieding
Der Geschäftsführende Vorstand empfängt im kühlen Kellergeschoss: Das tiefergelegte Besprechungszimmer besticht nicht mit Glanz und Gloria, sondern mit solidem Pragmatismus: Einbaumöbel der Vorvorgänger bieten genügend Platz für viele Laufmeter an Akten. Beim Aufeinandertreffen drängt die Lese noch nicht, der Geburtstag ist geschafft und die beiden Verbandschefs lachen trotz düsterer Aussichten mit der Sonne um die Wette. Herr Rembold, Sie sind Präsident des ältesten deutschen Weinbauverbands: schönstes Amt nach dem Papst oder Sisyphos-Aufgabe? Es gab schon bessere Lagen für die Weinbranche, keine Frage. Trotzdem sind wir nicht als Feuerwehr unterwegs, sondern gestaltend. Ich würde mal sagen, im Punkt Wertigkeit und Vergnügen kommt das...
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