Repräsentantenwahl des DWI
Künftige Weinhoheiten stehen schon in den Startlöchern
In der Goldschmiede der fränkischen Abtei Münsterschwarzach wurden die Amtsketten vorgestellt, die ein künftiger Deutscher Weinkönig oder Weinprinz tragen wird.
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Neue Zeiten, neue Moden: Diese Regel macht auch vor dem Deutschen Weininstitut (DWI) nicht halt. Seit Deutschlands Weinhoheit naturgemäß nicht mehr zwingend weiblich ist, besteht Bedarf, auch das männliche Pendant mit einem repräsentativen Geschmeide auszustatten. Den Auftrag dafür erhielt die Goldschmiede der fränkischen Abtei Münsterschwarzach. Die stellte nun ihre moderne Interpretation einer Amtskette vor, die sich ein künftiger Deutscher Weinkönig oder Weinprinz ums Revers legen darf. Dies könnte bereits in diesem Jahr der Fall sein, nachdem im September erstmals zwei männliche Bewerber an der Wahl der Deutschen Weinmajestät teilnehmen werden. Sie vertreten dort erstmals als Weinkönige die Anbaugebiete Rheinhessen und Mittelrhein....