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Forderung aus Franken

Umgang mit Drohnen erleichtern

In seinem Leitartikel plädiert Hermann Schmitt für weniger Bürokratismus beim Einsatz von Sprühdrohnen.
Veröffentlicht am
„Auflagen wie für eine Boeing 747“: Hermann Schmitt fordert eine Erleichterung beim Einsatz von Drohnen für den Pflanzenschutz.
„Auflagen wie für eine Boeing 747“: Hermann Schmitt fordert eine Erleichterung beim Einsatz von Drohnen für den Pflanzenschutz.Shutterstock
Mit Vegetationsbeginn fällt der Startschuss für den Pflanzenschutz. Vor allem in Steillagen bedeutet das erheblichen Aufwand. Drohnen könnten helfen, Kosten und Risiko für die Bewirtschafter zu senken. Deren Einsatz ist (zumindest in Bayern) stark von Bürokratismus geprägt. Daher führen wir intensive Gespräche mit dem Bayerischen Wirtschaftsministerium. Aktuell müssen Spritzpläne 16 Wochen im Voraus erstellt werden, zudem ist eine Anmeldung 72 Stunden vor der Anwendung bei der LfL Pflicht. Danach folgt eine ausführliche „Drohnendokumentation“, obwohl jeder Betrieb ohnehin eine Dokumentation im Rahmen der Pflanzenschutzmittelverordnung durchführen muss. Gleich zwei bürokratische Hemmnisse: Die Betriebserlaubnis einer Drohne ist in Bayern...
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