Forderung aus Franken
Umgang mit Drohnen erleichtern
In seinem Leitartikel plädiert Hermann Schmitt für weniger Bürokratismus beim Einsatz von Sprühdrohnen.
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Mit Vegetationsbeginn fällt der Startschuss für den Pflanzenschutz. Vor allem in Steillagen bedeutet das erheblichen Aufwand. Drohnen könnten helfen, Kosten und Risiko für die Bewirtschafter zu senken. Deren Einsatz ist (zumindest in Bayern) stark von Bürokratismus geprägt. Daher führen wir intensive Gespräche mit dem Bayerischen Wirtschaftsministerium. Aktuell müssen Spritzpläne 16 Wochen im Voraus erstellt werden, zudem ist eine Anmeldung 72 Stunden vor der Anwendung bei der LfL Pflicht. Danach folgt eine ausführliche „Drohnendokumentation“, obwohl jeder Betrieb ohnehin eine Dokumentation im Rahmen der Pflanzenschutzmittelverordnung durchführen muss. Gleich zwei bürokratische Hemmnisse: Die Betriebserlaubnis einer Drohne ist in Bayern...


