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64. Württembergische Weinbautagung

Zukunftstrends und Pflanzenschutz in Weinsberg

Bei der 64. Württembergischen Weinbautagung Anfang Februar in Weinsberg drehte sich am Vormittag alles um die Zukunft des Weinbaus. Der Nachmittag stand wieder im Zeichen des Rebschutzes und wurde als zweistündige Sachkundeschulung anerkannt.
Veröffentlicht am
Eugen Ulmer Verlag
In ihrem Grußwort blickte Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch ebenfalls auf die Zukunft des Weinbaus. Sie wiederholte nochmals, dass voraussichtlich Ende des Jahres eine Staatsbeihilfe von 3000 Euro je Hektar Mauersteillage kommen wird. Außerdem sei für 2018 geplant, die Absatzförderung im Binnenmarkt auf den Weinbau auszuweiten. Bezüglich der vom Berufsstand geforderten steuerfreien Risikoausgleichsrücklage gebe es weiterhin Gespräche mit Finanzminister Wolfgang Schäuble. Ihr Eindruck sei, so Gurr-Hirsch, dass Schäuble dem Thema mittlerweile offener gegenüberstehe. Und in Sachen Zulassung der Phosphonate für den Ökoweinbau zeigte sich Gurr-Hirsch "einigermaßen optimistisch".
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