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HEFTARBEITEN

Lohnt sich der Einsatz von Laubheftern?

Da das Heften in eine Arbeitsspitze fällt, wird es bei zunehmender Betriebsgröße immer schwieriger, die Heftarbeiten termingerecht zu bewältigen. Verfahren zur Senkung des Arbeitsaufwands sind deshalb für die weinbaulichen Betriebe von besonderem Interesse.
Veröffentlicht am
Provitis
Das Heften geschieht meist manuell durch Hochlegen der Heftdrähte und Einklemmen der Triebe zwischen den Heftdrähten. Die termingerechte Durchführung dieser Arbeit ist wichtig, weil dadurch bessere Luft- und Lichtverhältnisse für die Trauben geschaffen werden und sowohl die Sommerbodenbearbeitung als auch der Pflanzenschutz ohne Behinderung durch herunterhängende Rebtriebe erfolgen kann. In der Regel muss das Aufheften der Sommertriebe zwei- bis dreimal durchgeführt werden, was in ebenen Lagen einen Arbeitsaufwand von circa 20 bis 35 h/ha erfordert.
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