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Interview mit Martin Kurrle

Ein neues Selbstbewusstsein fürs Remstal

Die Remstalkellerei hat sich einen frischen Außenauftritt verpasst. Wir wollten von Geschäftsführer Martin Kurrle wissen, was dahintersteckt.
Veröffentlicht am
Ihn freut, dass der neue Auftritt so gut ankommt: Martin Kurrle am Messestand der Remstalkellerei auf der Eurovino in Karlsruhe.
Ihn freut, dass der neue Auftritt so gut ankommt: Martin Kurrle am Messestand der Remstalkellerei auf der Eurovino in Karlsruhe.Nicole Mieding
Seit gut 80 Jahren besteht die Remstalkellerei, hinter ihr liegen bewegte Zeiten. Zeigt der neue Markenauftritt nun auch nach außen: Hier wird aufgeräumt? Auf jeden Fall spiegelt er unser neues Selbstverständnis wider. Wir leisten Qualitätsarbeit im Weinberg, haben uns einen Leitfaden für die Produktion verordnet und arbeiten daran, das Remstal im Glas abzubilden. Wir haben sehr mineralische Böden und kühle Lagen. Dieses Cool-Climate-Terroir beschert uns frische, feingliedrige Weiß- und Roséweine und grenzt uns vom übrigen Württemberg ab. In den warmen Halden gedeihen unsere kräftigen Rotweine. Dem wollen wir auch nach außen einen neuen, selbstbewussten Auftritt verleihen. Kunden mögen’s nicht so gern, wenn man ihnen Vertrautes wegnimmt....
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