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Wildverbiss im Weinbau: Schäden begrenzen, Ansprüche sichern, wirksam vorbeugen
Veröffentlicht am
Bambi auf Abwegen: Wildtiere richten vor allem in Jungfeldern großen Schaden an.
Bambi auf Abwegen: Wildtiere richten vor allem in Jungfeldern großen Schaden an.Mathias Pabst | Shutterstock
Wildschäden sind im Weinberg alltäglich – besonders an Waldrändern, entlang von Wechseln und in Junganlagen. Wer Verluste vermeiden will, muss Schäden sicher zuordnen, fristgerecht melden und pragmatisch vorbeugen. 1. Schadbilder sicher zuordnen Hasen und Kaninchen verursachen im Winter in Jungfeldern angefressene Knospen und geschälte Stämmchen. Ihre Röhren schaffen Hohlräume in Fahrgassen und erhöhen das Unfallrisiko. In Ertragsanlagen bleiben sie meist unauffällig, bei starkem Besatz sind jedoch auch dort Stammschäden möglich. Charakteristisch für Rehfraß sind schräg abgebissene Triebe, häufig mit ausgefranster Bruchkante, vor allem vom Austrieb bis zum Heften. Hinzu kommen Fegespuren an Pfählen und jungen Stämmen, besonders in...
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