
Wild verduftet dank Stunk
Duftsäulen gegen Wildschäden: Sauerländer Firma Stunk liefert dauerhafte Lösung
Quelle Grewe PR erschienen am 25.02.2026Duftsäulen zur Fernhaltung von Wild? Ja, das funktioniert. Erfunden wurde das Prinzip 2012 von der Firma Stunk im Sauerland, weil sich die Wirkstoffe handelsüblicher Mittel zur Vergrämung schon nach kurzer Zeit auflösten. Die Duftsäulen sind dagegen so konzipiert, dass die Wirkstoffe, einmal aufgefüllt, eine Wirkdauer von zwei bis drei Monaten erreichen. Zum Vergleich: Handelsübliche Stoffe „verduften“ üblicherweise binnen 14 bis 21 Tagen.
Die Installation der Duftsäulen ist einfach und innerhalb von zwei Stunden erledigt – egal, ob die Fläche ein oder zehn Hektar groß ist. Die Wirkstoffe der eigens entwickelten Vergrämflüssigkeit werden kontinuierlich abgegeben. Fragen zur Positionierung beantwortet Stunk gern individuell auf Basis übermittelter topografischer Daten. Die Duftsäulen erzeugen beim Wild bislang keinen Gewöhnungseffekt und halten je nach Einsatzgebiet 10 bis 15 Jahre. Der mittlerweile weltweite Kundenstamm umfasst die Bereiche Landwirtschaft, Sonderkulturen, Forstwirtschaft, Obst- und Gemüsebau.
Ebenfalls im Unternehmenssortiment: das gute alte Flatterband, Produkte zur Fliegen- und Insektenvertreibung sowie Maisspindeln gegen Nagetiere. Weitere Informationen unter www.wild-fernhaltung.eu






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