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DEZENTRALE BEWÄSSERUNG IN FRANKEN

Wenn der Berg nicht zum Propheten...

Unten im Tal schlängelt sich gemächlich der Main durch die Landschaft. Und oben in den Weinbergen dürsten die Reben. Besonders Junganlagen sind stark trockenstressgefährdet und in Extremjahren wie 2015 gehen auch gestandene Rebstöcke irgendwann in die Knie. Höchste Zeit, das Wasser da zu lagern, wo es wirklich gebraucht wird. Die LWG Veitshöchheim hatte da so eine Idee. Wir haben uns das mal aus der Nähe angeschaut.
Veröffentlicht am
LWG Veitshöchheim
Wer erinnert sich nicht an die Bilder des letzten Sommers? Schlaffe Weinblätter, vertrocknete Stöcke und mittendrin bis zur Erschöpfung gestresste Winzer, die versuchten, ihren verdurstenden Reben nur ein wenig Linderung zu verschaffen. Etwa 1000 Hektar der fränkischen Rebfläche ist mit Tröpfchenbewässerung ausgestattet aber nur auf rund 300 Hektar heißt es "Hahn auf, Wasser marsch!" Alle anderen Flächen werden mobil bewässert.
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