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Deutscher Weinbauverband

Zukunftskongress in Mainz

Das internationale Branchentreffen zeigte: Die Aussichten sind düster, die Ansichten geeint
Veröffentlicht am
Blick aufs Mainzer Podium: Am Eröffnungstag tauschten sich regionale Weinbauvertreter über ihre Erfahrungen mit dem Agrargeoschutz aus. Von links: Daniela Zandona (EFOW), Alexandre Comellas (Cava, Spanien), Michael Wild (Konsortium Südtirol Wein, Italien), Gilles Ehrhart (AVA, Frankreich), Alberto Ribeiro de Almeida (Instituto dos Vinhos do Douro e Porto, Portugal), Dr. Hermann Morast (Weinbauverband Württemberg).
Blick aufs Mainzer Podium: Am Eröffnungstag tauschten sich regionale Weinbauvertreter über ihre Erfahrungen mit dem Agrargeoschutz aus. Von links: Daniela Zandona (EFOW), Alexandre Comellas (Cava, Spanien), Michael Wild (Konsortium Südtirol Wein, Italien), Gilles Ehrhart (AVA, Frankreich), Alberto Ribeiro de Almeida (Instituto dos Vinhos do Douro e Porto, Portugal), Dr. Hermann Morast (Weinbauverband Württemberg). DWV
„Weinkultur – präzise, effizient und nachhaltig weiterentwickeln“: Mit diesem Motto war der 65. Internationale Kongress des Deutschen Weinbauverbands überschrieben, der vom 1. bis 3. Dezember im Kurfürstlichen Schloss in Mainz stattfand. DWV-Präsident Klaus Schneider fand es „großartig, nach den pandemiebedingten Einschränkungen wieder einen Präsenzkongress mit so vielen engagierten Fachleuten durchzuführen“. Mehr als 500 Teilnehmende aus aller Welt zeigten die große Bedeutung dieses Treffens für die Weinbranche und die wissenschaftliche Gemeinschaft, hob er hervor. Insgesamt gestalteten rund 130 Referierende die Sessions des Kongresses, die eine breite Themenpalette modernen Weinbaus abdeckten: von neuen önologischen Ansätzen als...
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