Nachhaltigkeit
CO 2 -Fußabdruck entlang der Wertschöpfungskette schrumpfen
Klimawandel, Ressourcenknappheit, gesellschaftliche Erwartungen: Viele Weingüter reagieren hierauf mit neuen, umweltschonenden Anbaumethoden und Rebsorten, Energieeinsparungen oder sozialem Engagement. Doch nachhaltiges Wirtschaften hört nicht am Tor des Weinguts auf. Vielmehr stellt sich die Frage, wie ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung entlang der gesamten Wertschöpfungskette gedacht und umgesetzt werden kann.
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Vom Weinberg über die Abfüllung und Verpackung bis zu Vertrieb und Handel: Wer seinen Produktionsprozess ganzheitlich auf Nachhaltigkeit abklopfen will, muss alle Akteure einbeziehen, die an der Entstehung und Vermarktung des Weins beteiligt sind. Damit rückt auch das Zusammenspiel zwischen Produzenten, Zulieferern und Vertriebspartnern in den Fokus – eine Entwicklung, die neue Anforderungen, aber auch viele Chancen mit sich bringt. Ob Glashersteller, Verpackungsdienstleister oder Logistikpartner – sie alle beeinflussen den ökologischen Fußabdruck eines Weins maßgeblich. Werden diese Partner in den Prozess eingebunden, können nicht nur Emissionen reduziert, sondern auch Innovationen gefördert und neue Standards gesetzt werden....