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Tipps für die Arbeiten im März

Die Böden sind wassersatt

Auf einen zu trockenen Winter folgen ­Regen und Schmelzwasser. Für die anstehenden Arbeiten im Außenbetrieb haben die vollen Wasserspeicher natürlich Folgen.
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Das versteht sich von selbst: Ist der Boden überschwemmt, wassergesättigt, gefroren oder schneebedeckt, verbietet sich das Ausbringen von Hilfsstoffen.
Das versteht sich von selbst: Ist der Boden überschwemmt, wassergesättigt, gefroren oder schneebedeckt, verbietet sich das Ausbringen von Hilfsstoffen.Beate Leopold
Ende Januar kam in Teilen Süddeutschlands der große Schnee. Schneehöhen bis 40 Zentimeter waren nicht ungewöhnlich und bremsten vielerorts den Rebschnitt aus. Die kalten Wochen danach ließen den Schnee nur langsam schmelzen. Dadurch konnte viel Schmelzwasser im Boden versickern und es lief nicht alles oberflächlich ab. Der Winter war bis dahin zu trocken ausgefallen. Für Mitte Februar hatte sich eine weitere regenreiche Phase angekündigt. Dadurch füllten sich die Bodenwasservorräte weiter auf. Die Böden sind vielerorts schon wassergesättigt. Rhombenspanner und Erdraupen absammeln Im März erwärmt sich zunehmend der Boden und der Weinberg zeigt mit dem „Rebenbluten“ an, dass die Reservestoffe im Holzkörper mobilisiert werden. Die Intensität...
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