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Zusatzgeschäfte versteuern

Nebenverdienst: Was kostet’s? Was bringt’s?

Nebenerwerb, Vermietungen, private Dienstleistungen: Neben dem Weinbau eröffnen sich Winzern geschäftliche Möglichkeiten. Wir erklären die steuerlichen Folgen.
Veröffentlicht am
Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt. Wer sich informiert, kann seine Zusatzeinkünfte auf legalem Weg steuerlich optimieren.
Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt. Wer sich informiert, kann seine Zusatzeinkünfte auf legalem Weg steuerlich optimieren.Shutterstock | grafische Bearbeitung: Romy Peemüller
Nebeneinkünfte, Zusatzverdienst: Man muss kein Schwabe sein, um bei diesem Zuruf interessiert die Ohren zu spitzen. Winzer können freie Kapazitäten oder Betriebsvermögen nutzen, um zusätzliches Einkommen zu erzielen. Freilich gilt auch hier, es korrekt zu deklarieren. Dabei hilft ein Überblick über steuerlich relevante Einkunftsarten. Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft Dies sind die typischen Einkünfte eines Winzers – Betriebsprüfungen sind nicht auszuschließen, hier muss alles seine Ordnung haben. Für Nebenerwerbsbetriebe, die nur ein kleines Grundstück zum Weinbau nutzen, beträgt der steuerliche Freibetrag 900 Euro, sofern die Summe der gesamten Einkünfte 30.700?Euro nicht übersteigt. Besteht die Möglichkeit, dass ein Dritter diese...
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