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Rebschnitt

Gigantische Helfer beim Ausheben

Knapp ein Drittel des Arbeitsaufwands im Außenbetrieb entfällt auf den Rebschnitt. Können Rebholzaushebegeräte langfristig Zeit und Kosten sparen?
Veröffentlicht am
Monstermäßige Hilfe: Blick auf den beweglichen Hubmast des Viteco Cane Pruners mit geöffnetem Arbeitskopf
Monstermäßige Hilfe: Blick auf den beweglichen Hubmast des Viteco Cane Pruners mit geöffnetem Arbeitskopf Oswald Walg
Der Rebschnitt erfordert – abgesehen von der Handlese – bisher noch den größten Arbeitsaufwand im Weinbau. Für den herkömmlichen Bogenschnitt sind im Direktzug rund 55 bis 90 Akh/ha nötig, das sind bis zu 30 Prozent des jährlichen Arbeitsaufwands in der Außenwirtschaft. Bei steigenden Betriebsgrößen lässt sich die Arbeit oft nur mithilfe von Saisonarbeitskräften bewältigen. An denen herrscht Mangel und sie sind teuer. Was tun? Trotz etlicher Fortschritte bei der Mechanisierung des Rebschnitts sind der Anschnitt des Zielholzes und das Ausheben des Altholzes bisher reine Handarbeit. Vor allem das Ausheben ist zeit- und kraftaufwendig. Das Herausziehen des Restholzes lässt sich mittlerweile maschinell mit speziellen Aushebegeräten erledigen....
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