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Effizienter produzieren

Kostenkontrolle durch Energie-Monitoring

Was ist eigentlich der größte Energiefresser in Ihrem Betrieb? Aktuelle Zahlen aus einem Energiemanagement-Projekt offenbaren: In Weinbau­betrieben ist es oft die ­Kühlung im Keller, gefolgt vom Dieselverbrauch im Weinberg. Zwei große Posten, aber kein Grund, zu verzweifeln – sie bieten Sparpotenzial.
Veröffentlicht am
Hauptenergieträger im Weinbaubetrieb
Hauptenergieträger im WeinbaubetriebFlash Vector/Shutterstock.com
Die Internationale Organisation für Rebe & Wein (OIV) schreibt in ihrem Bericht zur Energieeinsparung im Weinbau: 90 Prozent der Stromkosten eines Weinguts sind auf die Kühlung zurückzuführen. Angesichts der wirtschaftlich angespannten Situation vieler Weinbaubetriebe ist Kostensenkung ein guter Ansporn, um den Energiebedarf des eigenen Betriebs zu drosseln. Zu wissen, wie viel, wann und wo Energie im Weingut verbraucht wird, ist hierzu der erste Schritt. Christian Persohn ist Berater für Energieeffizienz und hat mehr als 50 Weingüter auf ihrem Weg begleitet, effizienter Wein zu produzieren. Er sagt: „Meistens liegen den Weingütern die Verbrauchsdaten vor, als Monatsabrechnung oder Jahresabrechnung. Wer wissen will, wann und wo die...
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